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>>Gropp/Loth über nehmen ERT Spitze
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Bei der diesjährigen 40. Ausgabe der SAARLAND-RALLYE galt es für das saarländisch/ hessische Team Uwe Gropp (Wiebelskirchen) / Hans-Peter Loth (Frankfurt) möglichst viele der 10 Divisionsgegner hinter sich zu lassen und in der ERT Wertung (9 Teams am Start) unter die TOP 3 zu fahren . Neben dem belgischen ,ultraschnellen PSA –Racer Thierry Neuville mit Co Johny Blom waren die Teilnehmer der deutschen Rallyemeisterschaft ernstzunehmende Gegner. Speziell der in der DIV 3 eingeordnete 2 Liter Gr.N Honda Civic mit Abendroth /Oschmann, die noch in der Eifel den 3.Platz vor Gropp einnahmen sowie die weiteren C2R2max und ein Twingo R2 sollten unbedingt bezwungen werden.  
Fortsetzung:
Bereits am Freitagabend wurden der Stadtrundkurs in Merzig und die WP Steine an der Grenze je 1x im Hellen und 1x im Dunkeln absolviert. Bereits hier konnte man sich auf dem hervorragenden 18 Gesamtrang und 4.Divisionsrang für den 2.Tag platzieren, obwohl dem Piloten aufgrund einer Nachtsehschwäche derartige Bedingungen nicht gerade zu Gute kommen.<br>Am Samstag ging es dann um 10.30 relativ spät in die 2.Etappe. Putzmunter geigte man <br>Weiterhin im vorderen Feld mit. Das Duell mit dem Civic um den angestrebten 3.Divisionsrang ging ständig hin und her. <br>Ein kleiner Verbremser und ein beinahe Abflug in eine Baumgruppe , der akrobatisch abgefangen wurde, waren als einzigste Zeitverluste zu melden. Auf der WP Mongau fuhren Gropp/ Loth dann 2x über 15sec. schneller und so war ein gutes Polster für den schwierigen Rundkurs in Dillingen und konnten dieses Polster mit kontrollierter Fahrt bis ins Ziel halten.<br>Am Ende fand man sich auf dem hervorragenden 15.Gesamtrang und 3.Divisionsrang wieder.<br>In der ERT Wertung schaffte man den 2.Rang was erstmalig in 2010 die ERT Tabellenführung für den amtierenden Meister aus 2009 brachte.<br>Der nächste ERT Lauf wird am 8+9.10 die Rallye Saar-Pfalz sein. Hier will man den Grundstein zur Titelverteidigung noch vor dem Endlauf am 22+23.10 in Luxemburg legen.<br>Die Trierer Kollegen Konrath/ Rath auf Ihrem zuverlässigen Opel Astra sind noch in Lauerstellung. Es gibt in dieser Serie bei 8 Veranstaltungen 2 Streichergebnisse. Bei bisher nur einem Ausfall (Piesbach- Heizungsschlauch geplatzt) hat man alle Chancen auf den erneuten Titel. Aber: abgerechnet wird am Ende- wir sind voll motiviert ! 
Einen Dank an die Fotografen für die tollen Bilder !
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von Uwe Gropp
05.09.2010 um 11:52:46
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>>GROPP/ LOTH voll motiviert zur Saarlandrallye
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Nachdem das Team beim vorherigen Lauf zur ERT (Euro-Rallye-Trophee) in Belgien einige<br>schwierige Situationen zu meistern hatte- u.a. ein entgegenkommender Abschleppwagen in einer verdeckten links 5 in Wald sowie diverse technische Problemchen- und dennoch einen sehr guten 3.ERT Gesamtrang sowie 2.Klassenrang erreichen konnte, geht man nun als Gesamt zweiter der ERT 2010 hinter Andreas Konrath mit Co Alex Rath den nächsten Meisterschaftslauf im heimischen Saarland voll motiviert an- die Tabellenführung muß her, will man doch den Titel aus 2009 erneut ins Saarland holen !

Fortsetzung:
<br>Keine leichte Aufgabe, muß man sich erneut mit starker Konkurrenz aus dem gleichen Konzern balgen. Allen voran u.a. das belgische, ultraschnelle Jungtalent Thierry Neuville mit Co Johny Blom, Mysliwietz / Schumacher, Broschart/ Piro , Fernandez / Kirfel , Scheller/Suhr und Hübner/Windisch- allesamt auf C2R2max Brüllmücken . Auch Der Twingo R2 mit Pusch/ Hepperle und Routinier Abendroth auf dem 2 Liter Civic sind wie der Rest der insgesamt 13 Divisionsgegner nicht zu unterschätzen.<br><br>„Vor heimischem Publikum zu fahren ist immer was Besonderes- wenngleich es auch für einen erhöhten Erwartungsdruck sorgt. Aber mit dem Druck können wir umgehen“ - so der Wiebelskircher Schreinermeister<br>
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von Uwe Gropp
28.08.2010 um 09:48:21
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>> 15. RALLYE SAAR OST Uwe GROPP und Sven SCHÖDE BEIM „HEIMSPIEL“ NERVENSTARK ZUM KLASSENSIEG
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In diesem Jahr standen die Vorzeichen für einen erneuten TOP-10 Platz (2009 2.Gesamt) für das Wiebelskircher Citroen C2R2max- Team nicht gut. Zum Einen stand Vorjahressieger und SRM- Führender Lars M aus P mit dem baugleichen Fahrzeug auf der Startposition 1 während Gropp aufgrund des klassenweisen Startes mit Nr.47 auf schlechtere Strecken treffen sollte.
  
Fortsetzung:
Eine Heerschar aus potenten BMW M3, u.a. auch wieder mit der Neunkircher Rallye- Legende „MACHER“ Bernd Petry, 2 Liter Kit-Cars, Allrad-Turbo befeuerten Subarus und Mitsubishis und weiteren PS stärkeren Fahrzeugen waren genannt. Auch aus den „eigenen Reihen“ kam mächtig Druck. Das ADAC Junior Team, Jörg Broschart und Marcel Piro auf dem kürzlich von Gropp-Racing (GRT) erworbenen, ausgereiften C2R2max wollte natürlich den Heimvorteil und die Streckenkenntnis nutzen um den etablierten C2 Teams erstmalig ein Bein zu stellen. Auch das von GRT betreute Team Schmitt/ Schmitt auf dem flinken Citroen Saxo hätten sicherlich ein Wörtchen mitreden können, wäre nicht in der Einführungsrunde die Servolenkung kollabiert. Auf dem Programm standen je 2x die aus dem Vorjahr bekannten WP’s Sprint Mainzweiler mit 100% Asphalt, sowie der Rundkurs Urexweiler mit schönem Schotter und selektiven Asphaltpassagen. Neu war der zwar bekannte Rundkurs Grube König, der jedoch erstmalig rechts herum mit Start von Heinitz aus gestartet wurde und somit komplett anders zu fahren war. WP1 und WP3 also was für Power, WP2 für Traktion- allesamt mit völlig anderen Charakteren. Bereits auf der ersten 3WP’s zeigte man, wer hier der Herr im Hause ist und geigte mit 3 Klassenbestzeiten mächtig auf, was zum sensationellen 6.Gesamtrang führte- und der Führung in der Klasse mit bereits 6,6sec. auf Broschart und 8,8sec. auf den schwächelnden Mysliwietz. Vor der heimischen Kulisse war der Erwartungsdruck natürlich sehr hoch, um so schöner war das Gefühl, das Ergebnis auf der 2.Schleife halten zu können und sogar, bedingt durch den Ausfall von Frank Reiter und den technischen Problemen von Braun mit Ihren bärenstarken BMW’s , den 4.Gesamtrang von 68 Startern erreichen konnten. Damit war die erste Niederlage Mysliwietz’ in der nationalen SRM-Saison perfekt. Obwohl er die Wahl hatte, mit der aus dem Vorjahr zugeteilten Startnummer 1 auch direkt bei seiner Klasse H13 zu starten, zog er es vor medienwirksam als Erster zu starten. 30 Historische Fahrzeuge und Onkel Speggo (Dieter Beck), erstmals mit seinem Sohn als Vorwagen unterwegs, fungierten auf den Prüfungen als „Strassenkehrer“, wobei man hierbei eigentlich nur auf dem Schotterrundkurs von Dreck in den Ecken reden kann. Dennoch machte der Geschlagene die frühere Startnummer als Grund für die herbe Niederlage verantwortlich….. Durch dieses Ergebnis übernimmt Uwe Gropp die Spitze der SRM . Dennoch, unter Berücksichtigung des einen Streichergebnisses hat nun der junge Luxemburger BMW Treter, Steve Zimmer, der auch den Gesamtsieg bei der diesjährigen Saar-Ost verbuchen konnte, in der SRM die Nase vorne ! Für die beiden letzten Rallyes, Kohle und Stahl sowie Losheim wird es u.a. zwischen Gropp, Zimmer, Mysliewitz und Griebel einen spannenden Kampf um den SRM Titel geben.

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von Uwe Gropp
04.08.2010 um 18:41:35
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Related Links: Ergebnis 15. Rallye Saar Ost
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>>Turbulente Wochen für Gropp- Racing
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Turbulente Wochen für Gropp-Racing
Seit der Litermont Rallye in Piesbach hat sich rund um das Wiebelskircher Team GRT einiges getan. Der Ausfallgrund, ein angekohlter Wasserschlauch war binnen 5min gewechstelt- das Auto wieder voll einsatzfähig....
 
 
Fortsetzung:
So ging es am 12.6. zum nächsten Lauf zur SRM nach Völklingen zur „Warndt Rallye“. Trotz eines 4:2 an gewonnenen Wertungsprüfungen gegen den „Erzrivalen“ aus Piesbach reichte es aufgrund zu hoher Zeitverluste auf dem Schotterrundkurs nicht zum Klassensieg. Mehrere gelbe Fahnen und ein langsameres Fahrzeug hielten Uwe und Sven wertvolle Sekunden im Kampf um den Klassensieg auf. So erreichte man am Ende einen guten 2.Klassenrang und 8.Gesamtrang, der allerdings nicht der Leistung des Teams entsprach.
Am folgenden Wochenende war Abwechslung angesagt. Beim diesjährigen Traktorziehen anlässlich des Wiebelskircher „Johannisfeuers“ war erneut das Gropp-Racing Team erfolgreich. Mit der Besatzung Armin Bechtel, Patrik Kesselring, Uwe Gropp und neu, Dieter Lieblang, der als Ersatz für den an einem schweren Hüftleiden erkrankten Markus Bechtel einsprang, gewann das Team zum sechsten mal beim 6.Start- Es wurde uns nichts geschenkt- die „Tanzbären“ eine bärenstarke Truppe aus Männerballet- Aktivisten mit riesen Muckis war der ernstzunehmenste Gegner unter den 8 Teams. Aber auch diese Truppe wurde mit gut 7 Zehntel geschlagen. Wir werden nun gemeinsam mit den Tanzbären einen tollen Grillabend mit den gewonnenen Spiesbraten und 30 Liter Bit vom Faß veranstalten.
Aber keine Zeit zum Feiern- die Woche darauf ging es bereits am Donnerstag ab nach Nancy zum 3. Lauf der EURO-RALLYE-TROPHEE, der Rallye du Lorraine. Dort wartete die französische C2R2 Trophy mit 8 ultraschnellen Heimaskaris auf Uwe Gropp und Hans Peter Loth (Frankfurt). Bei gut 60 Grad im Fahrzeug wurden 640km Gesamtstrecke an einem Samstag (von 7.00 – 22,30 Uhr) , darunter 140 WP km absolviert. Die 3x gefahrene, 24km lange Königsprüfung in den Vogesen /Gerardmer setzte allen Teilnehmern schwer zu. Mit kleineren Benzinpumpenproblemen kam man am Ende zu einem nie erwarteten 3.Klassen- und 23 Gesamtrang sowie zum ERT Sieg ! Fantastisch für den bisher mäßigen Saisonverlauf !
Auto nur leicht zu revidieren, der nächste Lauf zur SRM in Lebach folgt ja schon am kommenden Wochenende. Endlich mal Zeit zu regenerieren…. DENKSTE !
Montags ruft uns das ADAC Junior Team an. „Wir haben die Faxen dick“ mit unserem 306. Hast Du noch einen C2R2max abzugeben. Hmm- ja schon, aber erst wenn der zweite Max , der erst zu ¾ fertiggestellt in der Garage steht fertig ist- das dauert noch bis zur Eifel Rallye in 3 Wochen. Geht nicht, man braucht den Wagen schon bei der Heimrallye eines der Hauptsponsoren , der Fa. Bastuck in Lebach. Kurzes Schlucken….wir wollen da ja auch noch die Spannung in der SRM beibehalten und antreten.
Nungut- auf einmal war der „alte“ C2R2max weg- perfekt vorbereitet und ausgetestet geht er in den Besitz der Nachwuchshoffnung Jörg Broschart mit Co Marcel Piro über und wird künftig trotz gemeinsamer Vereinszugehörigkeit als Gegner in der Klasse auflaufen- komisches Gefühl..und wir- haben eine Menge Arbeit vor uns. Erst wird noch der Saxo vom Team Schmitt/Schmitt fertig vorbereitet und dann wartet auf das eingespielte Team Sascha Erbelding, Sven „Fredo“ Schöde, Armin Bechtel und Teameigner Uwe Gropp eine Menge Arbeit. Bis spät in die Nächte wurde alles gegeben- schließlich hatte man am Freitag 8,30 Uhr ja den ersten Achsvermessungstermin und um spätestens 13,00 Tüvtermin. Das sollte ja klappen, weil abends war der „Shakedown“ der Lebacher Land. Am Donnerstag abend erhörte man den nagelneuen Wagen das erste Mal. PERFEKT ! Erschöpft ,nach allen termingerecht absolvierten Audienzen , trat man am Samstag zur Rallye Lebacher Land an. 39 Grad im Schatten und 65 Grad im C2- das geht an die Substanz. Aussetzer wegen Dampfblasenbildung im Benzin machten die ersten 3 WP’s zum Krampf. Durch ein schlaffes Bremspedal lies sich Uwe nicht zum Spätbremsen animieren. Das Fahrwerk war noch auf der „Regaleinstellung“- eher mäßig gut. Dennoch- durch eine fehlerfreie Fahrt gelang der sensationelle 2. Klassen- und 6.Gesamtrang. Passend zum 4:0 der Nationalelf gegen Argentinien  Erschöpft trat man die Heimreise nach Wiebelskirchen an mit der Vorgabe bis Donnerstag abend keine Arbeiten auszuüben die irgendwie mit „Rallye“ zu tun haben.
Ein Wochenende Rallye-frei- mit Dorffest in Wiebelskirchen (nicht unbedingt was zum Erholen ;-) ) dann geht’s auch schon wieder am Donnerstag den 15.7. zum Shakedown der EIFEL Rallye in Daun, dem 4.Lauf zur ERT.
Bis bald- euer Team GRT Uwe Gropp
 
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von Uwe Gropp
06.07.2010 um 20:02:06
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>>Gropp / Loth bei der Litermont Rallye im Pech
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Die diesjährige Ausgabe der Litermont Rallye in Saarwelligen versprach schon im Vorfeld Spannung pur. 59 Teams aus Deutschland, Belgien, Luxemburg und der Schweiz boten ein qualitativ hochwertiges Teilnehmerfeld, davon 15 Teams alleine in der Division 5. Erneut mit dem Frankfurter H-P. Loth unterwegs, wollte Uwe Gropp auf Citroen C2R2max den Vorjahreserfolg- Klassensieg und Gesamtrang 8 annähernd wiederholen. Ein schweres Unterfangen- waren mit dem Heimaskari Mysliewitz und dem ehemaligen Suzuki- Werkspiloten Niki Schelle mindestens 2 extrem harte Nüsse auf baugleichen Fahrzeugen zu knacken
Fortsetzung:
Im Vorfeld der Veranstaltung machte sich der Fahrer mit intensivem Training fit für eine Hitzeschlacht. Das Fahrzeug wurde noch am Vortag der Veranstaltung mit einem Fahrwerk-Update versehen sowie der Motor feinjustiert. Zur Abstimmung kam der Shakedown am Freitag Abend gerade recht, wollte man sich doch an das Fahrverhalten gewöhnen. Leider kam man durch eine Vielzahl vom Mitfahrwilligen nicht zur Abstimmung des Paketes. Die mutigen Mitfahrer waren aber alle glücklich und zufrieden, das war auch was wert. Leider begann hier mit 2 teuren Reifenschäden schon die „kleine Seuche“ die der 2. Meisterschaftslauf der ERT mit sich brachte. Auf der ersten Etappe mit 4 aufeinander folgenden Wertungsprüfungen ohne Service brachte schon die Erkenntnis, dass mit diesem Setup kein Angriff auf die beiden schnellen Markenkollegen zu starten ist. Die Hinterachse brach unkontrolliert aus und verlieh alles Andere als Sicherheit bei hoher Geschwindigkeit. So war es mehr als befriedigend, dass man die erste Etappe auf dem 3.Klassen- und 8. Gesamtrang beendete. Im Service legte der Pilot dann selbst Hand an das Fahrwerk und danach war der Wagen wieder fahrbar. Der Rundkurs WP5 mit hohem Schotteranteil war mit einer tollen 6.Gesamt Zeit gefahren worden, da roch es plötzlich nach Frostschutz. Die Analyse war ernüchternd- Heizungsschlauch gerissen- Wasserverlust- und noch 4 Prüfungen zum rettenden Service. Mit geminderter Drehzahl und immer wieder aufleuchtender Wassertemperatur- Warnlampe war die gefahrene 13. Gesamtzeit auf WP6 schon eine kleine Sensation. Im Ziel der WP erneut Kontrolle des Wasserstandes- Feierabend. Das Risiko den guten Motor zu schädigen war uns zu hoch. Nach dem langen Aufenthalt im belgischen Graben beim ersten ERT Lauf und diesem Nuller, wird es schwer, den ERT Titel in 2010 erneut ins Saarland zu holen. Jedoch ist noch alles möglich, verabschiedeten sich doch mit uns weitere ERT Teilnehmer aus der Rallye. Wir werden in gut 3 Wochen bei der Rallye de Lorraine zum 3. Lauf auf Angriff fahren- mal sehen ob sich das Blatt dann wendet.
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von Uwe Gropp
06.06.2010 um 16:53:13
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