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>>Rallye des Ardennes: Gropp/ Maurer bauen ERT Führung aus
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Euro –Rallye Trophée – Rallye des Ardennes
Rekord-Champion Uwe Gropp baut Führung weiter aus. Co-Pilot Stephan Maurer behauptet die Spitzenposition in der Beifahrerwertung

In der Woche vor Ostern startete mit der Rallye des Ardennes rund um das belgische Dinant der dritte Lauf zur Euro-Rally-Trophée. Nachdem bisher winterlichen Saisonauftakt hofften die Teilnehmer endlich einmal eine schneefreie Veranstaltung unter die Räder nehmen zu können.
Vorsichtshalber hatten Uwe Gropp und Stephan Maurer die Winterreifen mit auf die Reise in die Ardennen genommen. Eine gute Entscheidung, denn am Morgen präsentierte sich die belgischen Landschaft mit einer 5 cm dicken Schneedecke.


„Wir werden auch hier auf den ersten Prüfungen auf Nummer sicher gehen und mit Winterreifen starten. Die Wertungsprüfungen sind meist feucht, aber zu großen Teilen mit Schnee und Eis bedeckt. Für uns hat auch hier eine Zielankunft höchste Priorität, nachdem wir im vergangenen Jahr in Fürungsposition (DIV mit 24 Startern) liegend mit einer gebrochenen Ventilfeder die Segel streichen mussten“ gab Uwe Gropp seine Taktik für die vor ihm liegenden 154 Wertungsprüfungskilometer kund.
Während der ersten Etappe hatte das Team mit den rutschigen Streckenverhältnissen zu kämpfen. Beim Beschleunigen aus den zahlreichen engen Passagen führte das bissige Ansprechverhalten Citroën C2 Super 1600 in Verbindung mit den Serien-Winterreifen zu einem Mangel an Traktion. Und auch beim Bremsen musste Uwe Gropp vorsichtig agieren, um das Fahrzeug auf der Strecke zu halten. Mehr als ein Platz im Mittelfeld war unter diesen Bedingungen nicht möglich. Die zweite Etappe nahm das Team von Gropp Racing Technology dann mit Intermediates, stärker profilierten Rennreifen In Angriff. Nun konnte Uwe Gropp das Potential des von dem Team auf „der Gerät“ getauften Citroën C2 Super 1600 annähernd aufzeigen. Der Pilot kam immer besser mit dem neuen Auto zurecht und konnte auf der Schlussetappe mit Zeiten unter den Top Ten auf sich aufmerksam machen. Am Ende war ein fünfter Platz in der Division und ein dreizehnter Platz im Gesamtklassement der Lohn für die harte Arbeit

„ Wir sind froh, bei dieser anspruchsvollen Veranstaltung das Ziel zu erreichen. Dafür dass wir mit unserem Citroën C2 Super 1600 noch nicht testen konnten sind die beiden Veranstaltungen, die Litermont Rallye und die Rallye des Ardennes sehr gut für uns gelaufen. Das Auto hat ein Riesen Potential, und wir hoffen dies bei der nächsten Veranstaltung, der ADAC Hessen Rallye Vogelberg unter hoffentlich besseren Streckenbedingungen unter Beweis stellen zu können.

von Uwe Gropp
07.04.2013 um 11:24:09

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