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>>Gropp-Racing-Technology schafft den Hattrick in der Euro-Rallye-Trophee : Gropp erneut Meister
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Gropp-Racing-Technology schafft den Hattrick in der Euro-Rallye-Trophee : Gropp erneut Meister ! In Bettborn, Luxembourg am 15.10.2011 fand unter besten äußeren Bedingungen der Letzte von insgesamt 8 Wertungsläufen der ERT statt. Unter neuer Leitung wurde eine völlig neue Rallye mit bis dato unbekannten Wertungsprüfungen und neuem Rallyezentrum präsentiert und man darf es vorweg nehmen- es war eine perfekt organisierte und mit superschnellen, selektiven Wertungsprüfungen gespickte Veranstaltung und starkem Starterfeld aus BeNeLux.
   
Fortsetzung:
Für 2 Teams der ERT ging es hier noch um den Titel: Gropp/ Loth, die Titelverteidiger aus 2009 und 2010 wollten auf Ihrem C2R2max den historischen „Hattrick“ schaffen aber nur wenige Punkte dahinter lauerte das Föhrener/Luxemburger Gespann Andreas Konrath mit Jennifer Thielen auf ihrem zuverlässigen Opel Kadett auf Ihre Chance. Gropp hatte es hier mit 16 hochkarätigen Gegnern aus der Citroen Racing- und Fiesta Trophy zu tun- kein leichtes Unterfangen, handelt es sich hier doch meist um hochmotivierte Youngsters die noch den Weg nach „ oben“ schaffen und hohe Preisgelder einfahren möchten. Konrath musste in seiner Klasse mit 10 Gegnern den Kampf aufnehmen, darunter etwa 5 „Unbesiegbare“ . Man wusste also schon vorher- es wird verdammt knapp. Bereits am Freitagabend ging es auf 4 im Dunkeln zu absolvierende Prüfungen- nicht gerade ideal für den an Nachtsehschwäche leidenden Gropp. Ein 22ter Gesamtrang und 9. Klassenrang waren dann genau das, was man sich vorher erhoffte. Hierdurch fuhr man bereits 1,5min Vorsprung auf den 2 Liter Opel von Konrath heraus. Zufrieden übernachtete man, um am Samstag 8 weitere Wertungsprüfungen unter die Räder zu nehmen. Fehlerfrei und von technischen Problemen verschont arbeiteten sich Gropp/Loth bis auf den 7. Klassenrang und 14.Gesamtrang vor der letzten Prüfung vor. Dann begann das Rechnen: Konrath wurde durch technische Probleme von 4 vor Ihm platzierten Gegnern bis auf den 2.Klassenrang nach vorne gespült, dadurch zu dem Zeitpunkt mit 0,7 Punkten Meister. Gropp musste zum einen den mit 8sec. vor Ihm platzierten belgischen Fiesta- Treter einholen, und sich nach hinten gegen 2 Gegner abschotten- keine leichte Aufgabe, hatte man beim ersten Umlauf auf der gleichen WP gerade mal 1sec auf den Gegner gutmachen können. Dann die Parole: „Sieg oder Sibirien“- Fahrzeug auf Minimalgewicht erleichtern- unnützen Ballast raus und Attacke ! Mit sage und schreibe 16 sec. wurde der Vorplatzierte noch eingeholt und der wichtige 6.Klassenrang erreicht. Dies führte zum wohl knappsten Ergebnis der ERT Historie, die bereits seit über 20 Jahren ausgetragen wird: 0,09 Punkte Vorsprung im Endklassement zu Gunsten von Gropp/ Loth- Hattrick 2009-2011 geschafft: GRT schreibt ERT Geschichte ! „Sowas ist nur möglich, wenn man ein TEAM hat, auf das man sich verlassen kann- allen voraus einen riesen Dank an Servicemann Sven „Fredo“ Schöde, der unermüdlich schon seit über 3 Jahren sowohl beim Aufbau und der Wartung der „schnellen Einkaufswagen aus der Wiebelskircher Rallyeschmiede“ anpackt, als auch beim Service mit seinen Freundinnen Vici und Stephanie stets unermüdlich agiert. Einen riesen Dank erneut an meinen Co H.P.Loth , unsere Sponsoren und die Familie- ohne Sie alle wäre so etwas erst gar nicht möglich“ so Uwe Gropp überglücklich im Ziel. „Schade für Andi, so eine knappe Niederlage schmerzt umso mehr, aber 2012 wird er sicher wieder ganz vorne mitmischen und seine Chance haben“ .
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von Uwe Gropp
28.10.2011 um 17:46:56
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>>Gropp/ Loth erfolgreich bei der Saarlandrallye
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Gropp/ Loth erfolgreich bei der Saarlandrallye- Grundstein für ERT Titel Hattrick gelegt !<br>„Das wird eine schwierige Aufgabe in der mit 6 weiteren, starken Divisionsgegnern besetzten Saarlandrallye die notwendigen Punkte für den 3.ERT Titel in Folge einzufahren. Ein Dritter Divisionsrang und 10 Gesamtrang wäre das erhoffte Ziel um dafür den Grundstein zu legen“ so Uwe Gropp realistisch vor dem Start. bitte weiterlesen:<br>   
Fortsetzung:
Mit dem Frankfurter Co Piloten Hans-Peter Loth trat man erneut mit der „ Black Perl“ , dem Citroen C2R2max aus Gropp‘s Wiebelskircher Rallyeschmiede GRT und unter der Bewerbung des MSC Schiffweiler an.<br>Es haben 63 Teams, darunter 9 eingeschriebene ERT Teams genannt, darunter auch die ärgsten Verfolger , das befreundete Team Andreas Konrath mit Copilotin Isabelle Brack, die in Ihrer Division 7 Gegner haben und 3 der derzeit schnellsten R2 Piloten Deutschlands aus der DRM. <br>Bei strahlendem Herbstwetter präsentierte sich das Rallyezentrum am Dillinger Lokschuppen von seiner schönsten Seite. Die Auswahl der Wertungsprüfungen versprach einiges an Action.<br>Am Freitagabend startete man gleich in eine neue Prüfung, die WP Golocher Wald , die mit schnellen Schotterpassagen im Wald begann und dann mit selektiven Asphaltabschnitten zum wachwerden zwang. Die 2.te Wertungsprüfung, der Rundkurs im Stadtkern von Lebach erinnerte an eine schnelle Einkaufsfahrt, über Fußgängerwege, Kreisverkehr, Parkplätze , Busspuren etc. inmitten des verwinkelten Städchens, wo tausende von Zuschauern begeistert anfeuerten.<br>Nach diesen beiden Prüfungen fand man sich auf dem guten 16.Gesamtrang und 4ten Klassenrang wieder. Doch dann der Schock- an der Getriebeaufhängung waren Gewinde herausgerissen, nur 20min Zeit zur Reparatur- mit einem Spanngurt wurde das Ganze fixiert um wenigstens die 2 nächsten, identischen Prüfungen, allerdings bei völliger Dunkelheit zu absolvieren um dann im 45min Abschlussservice die Gewinde instand zu setzen. Die Nachtsehschwäche des Piloten wirkte sich wieder eklatant auf die gefahrenen Zeiten aus, und so war man als 5.in der Div. und 22 Gesamt etwas hinter den Erwartungen. Das „GRT Semi –Werksteam“ Vater und Sohn Schmitt auf dem baugleichen C2R2max fuhren gute Zeiten und übernachteten auf dem 4.Rang in der Division.<br>Im Service dann reges Treiben- der Gemeinschaftsservice mit den ERT Teams war voll am rotieren und so gelang es mit vereinten Kräften das Problem sage und schreibe 2sec. vor der drohenden Zeitstrafe bei Einfahrt Parc Fermé zu beheben- „Einen Dank an Alle die da mitgeholfen haben- das Problem war, eine Schraube zu finden, die da rein passt, obwohl es so eine Größe am Wagen nirgends gibt- kurzerhand änderte ich selbst eine Schraube und das Getriebegehäuse so ab, dass es passte“ so Gropp erleichtert.<br>Am „langen Samstag“ mit 3x „Steine an der Grenze ‘‘ mit je 20km Länge , Wahlener Platte, Lebacher Land und dem Rundkurs in Dillingen leistete man sich keinerlei Fehler, technische Defekte und Plattfüße und dadurch errang man am Ende den hervorragenden 3.Divisionsrang und sensationellen 8.Gesamtrang sowie den wichtigen Sieg in der ERT 2-Tageswertung, was dem Copiloten bereits den vorzeitigen ERT –Beifahrer Titelgewinn 2011 bescherte!<br>„Einen Dank an unsere gesamte Servicecrew, die wieder einen tollen Job gemacht hat“ so Uwe Gropp am Abend. „Nun geht es am 14. Und 15.10 bei der Rallye du Luxembourg um den Titel. Es wird uns nicht leicht gemacht- Andi (Konrath) ist noch im Rennen und wird keine Geschenke verteilen. Wir müssen konzentriert durchkommen und uns gegen die zu erwartende C2R2max - und Fiesta Trophy Armada so gut es geht aus der Affaire ziehen um die fehlenden Punkte einzufahren.<br>Wenn das gelingt, haben wir ERT Geschichte geschrieben, mit 3 Titeln in Folge- das wäre ein waschechter Hattrick !‘‘<br><br>Ergebnisse und Berichte unter www.znts.de und www.euro-rallye-trophee.eu<br><br>Vielen Dank auch an die Fotografen für die tollen Bilder !<br><br><br><br><br><br>
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von Uwe Gropp
27.09.2011 um 06:40:59
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>>Gropp / Loth bei der DRM Premiere in BaWü voll auf Angriff eingestellt.
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Rallye Baden-Württemberg : Gropp/Loth in der ERT voll auf Angriff
Der am 22.-23.7. anstehende Premierenlauf zur ERT und DRM wird den Teams und dem Veranstalter alles abverlangen. Die Karten sind wegen der größtenteils wohl unbekannten Strecken völlig neu gemischt.
Fortsetzung:
In der Division 4 werden 10 Teams u.a. mit den beliebten Brüllmücken, den Citroen C2R2max an den Start gehen. Darunter auch Gropp-Racing Technology, die gleich mit 2 Teams anreisen: Gropp/Loth, die amtierenden Meister der ERT 2009 und 2010 aus Wiebelskirchen und Frankfurt und das Vater/Sohn Gespann Benjamin und Wolfgang Schmitt aus Losheim am See. Während es für Gropp/Loth um wertvolle Punkte für die Titelverteidigung in der ERT und auch zur DRM geht, ist es für den Youngster Benni Schmitt eine weitere Standortbestimmung in der Lernphase und ihr erster ERT Lauf. Nachdem Gropp durch viel Pech (Ausfall bei der Pfalz Westrich wegen Kabelbruch, Plattfüße und Drosselklappenproblemen bei der Litermonte ) und der Belastung durch den Tod des Vaters nur schwer in Gang kam, schaffte man bei der Litermont Rallye dennoch den Umschwung mit dem Divisionssieg und einem hervorragenden 10.Gesamtrang, trotz der über 3 Minuten Zeitverlust wegen 3 Reifenschäden. Der alte Speed scheint nach dem bösen Crash in St.Wendel 2010 wieder da zu sein. „Wir werden in BaWü angreifen, mal sehen wie wir uns gegen die schnellen Youngsters in der Division schlagen werden. Oberste Priorität hat die ERT Titelverteidigung- den Hattrick hat hier noch keiner geschafft- das ist das Ziel !“ so Gropp.
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von Uwe Gropp
12.07.2011 um 16:46:08
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>>Grosse Trauer um Klaus Gropp
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Ein herber Schicksalsschlag ereilte am 25.5.2011 die Familie von Uwe Gropp, als der Vater Klaus nach 2-jährigem Krebsleiden doch nun sehr plötzlich aus dem Leben gerissen wurde.
Um etwas Abstand zu gewinnen, wird das Team Uwe Gropp/ Hans Peter Loth trotz alledem am kommenden Wochenende an der Litermont-Rallye in Saarwellingen, dem 3. Lauf zur ERT teilnehmen. " Ich fahre auch für Ihn, denn er war mein größter Fan" so Uwe
Die Beisetzung wird am Montag, den 30.5.2011 auf dem Friedhof in Wiebelskirchen um 14.30 stattfinden. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst abzusehen.
Lesen Sie den Nachruf an Klaus Gropp:
Fortsetzung:
Aus seinem Leben: Klaus Gropp, gebürtiger Franke aus dem schönen Bamberg, kam als junger Handwerksmeister im Zimmerer- und Maurerhandwerk im Jahre 1964 ins Saarland um dort seiner Vision nachzukommen, den Glasbaustein hier zu verkaufen und zu verlegen. Er gründete mit Ehefrau Marianne, der gelernten Buchhalterin, die Bau-Glas Handelsgesellschaft. Mit dem Schwager Bernhard und Schwägerin Doris Winkler zog man nach Wiebelskirchen um den Betrieb aufzunehmen und sich dem Wettbewerb zu stellen. Das Vorhaben gelang mit Bravour und schon bald zogen die Schwiegereltern Leni und Paul Gawlitta, sowie Schwägerin Klara und Schwager Wilfried Diller nach.Gut ein Jahrzehnt danach wurde aufgrund innerbetrieblicher Gründe ein zweiter Betrieb, der Metallbau „ Klaus Gropp GmbH“ gegründet. Auch dieser Betrieb hat bis heute einen guten Ruf- wie alles, was Klaus in seinem Leben angefasst hat.Dass bis heute noch kein Scheck geplatzt ist oder ein Mitarbeiter auf sein Geld warten musste, war und wird auch in Zukunft oberste Priorität haben. Den notwendigen Rückhalt, den er auch in schwierigen Zeiten hatte, war immer die Familie, die Mitarbeiter und wie er auch immer wieder erwähnte, die Partner in den Führungsetagen der Banken. Der passionierte Angler genoss die Besuche am Fischweiher und die Skatrunde mit den Kollegen in der Fischerhütte, seiner zweiten Heimat. Der Kegelklub Hau-Nei war mit Frau Marianne schon immer sein Hobby, hier hatte er die engsten Freunde. Unzählige Reisen mit seiner Frau Marianne sorgten für großes Wissen .Noch vor Kurzem erst feierte man die „Goldene Hochzeit“ eine wahre Seltenheit in der heutigen Zeit, was aber auch die Zuverlässigkeit und Kontinuität seiner Person , sowie die Liebe zu seiner Frau untermalte. Als belesener Mann mit großem Allgemeinwissen war er ein gerne aufgesuchter Gesprächspartner, was Ihn in Vorstände und Gremien von Banken und Vereinen brachte und Ihn bei der Familie und den Freunden zum guten Ratgeber machte. Seine Hilfsbereitschaft war allgegenwärtig- oft genug half er so Manchem aus der Klemme. Seine Mitarbeiter wussten genau, was Sie an Ihm hatten. Nicht ohne Grund sind noch heute einige seiner damaligen Auszubildenden im Betrieb mit bis zu 40 Jahren Betriebszugehörigkeit tätig. Er war geradlinig- sein Wort zählte und hatte Gewicht. Er sträubte sich auch nicht, auch mal gegen den Wind zu segeln, wenn seine Auffassung von einer Sache eine Andere war. Politisch „Liberal“ wusste der dennoch die Arbeit der „großen Parteien“ zu würdigen- wenn sie denn gut war ! Seine Visionen hatte er nicht nur im Handwerk umgesetzt. In den 70er Jahren hatte er die Idee im Ahrntal in Südtirol eine Seilbahn AG samt Skigebiet mit anzukurbeln, die heute unter dem Namen Klausberg-Seilbahnen , was jedoch nichts mit seinem Vornamen zu tun hatte, großen Erfolg hat. Auch den Wiebelskircher Kulturverein und den Gewerbeverein erlebte er als Gründungsmitglied und führte hier das erfolgreiche „Johannisfeuer“ mit ein.
1967 erblickte der Stammhalter Uwe das Licht der Welt. Man merkte schnell, dass auch hier die Handwerkergene des Vaters vorhanden waren und so ergab es sich, dass der spätere Schreinermeister den Betrieb in der Schillerstrasse übernahm und zu „Bau-Glas & Holz Design Gropp GmbH“ umfirmierte. Uwe : „Ich hatte noch nie mit meinem Vater ernstere Auseinandersetzungen, unsere gesamte gemeinsame Zeit verlief sehr harmonisch mit ähnlichen Zielen. Selbst die Betriebsübergabe gelang nahtlos ohne viel Bohei, weil beide wussten dass Sie auf den Anderen zählen konnten“ Unsere gemeinsamen Interessen waren das Skifahren, Angeln und Grillen , die Bundesliga mit Bayern München sowie der gesamte Motorsport. Ich, nein wir Alle, werden Ihn sehr vermissen“ Seit nun fast 2 Jahren litt Klaus unter Krebs, gegen den er mit großem Willen , zäh und ohne viel zu jammern ankämpfte aber nun den Kampf verlor. Er hinterlässt seine Frau Marianne , Sohn Uwe mit Frau Susanne, Enkelkind Jenny und Schwiegervater Paul , Bruder Erhard und Schwester Elfriede sowie viele nahe Verwandte.
Alle werden Ihn in sehr guter Erinnerung behalten. Ruhe in Frieden !
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von Uwe Gropp
26.05.2011 um 12:14:09
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>>Erster Lauf zur Euro-Rallye-Trophee 2011 : Rallye des Ardennes, Belgien
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Uwe Gropp und Hans Peter Loth besiegen belgisches „Trockeneis“ ! Beim ersten Lauf zur ERT 2011 traten die Titelverteidiger erneut mit dem von GRT über Winter neu aufgebauten C2R2max, der „Black Pearl“, gegen 176 belgische Asphaltbrenner an. 12 Klassengegner galt es in Schach zu halten. 
Fortsetzung:
Besonders stark waren der Belgier Damsin und die Luxemburger Fernandez , Blom und Kellen einzuschätzen.<br>Auf den ersten 5 Prüfungen, die alle 3x zu befahren waren, geigten vorgenannte R2 Teams mächtig auf, was Gropp/Loth auf den 5.Klassenrang und 18 Gesamtrang brachte. Der Speed stimmte noch nicht- hatte man anscheinend noch den Crash aus 2010 im Hinterkopf- kein Wunder, denn man ballerte ständig mit sehr hoher Geschwindigkeit durch engste Gassen- <br>Mit kontrollierter Fahrweise, sich ständig steigernd, erreichte man dann gute Zeiten, was jedoch durch Motoraussetzer- elektronisch bedingt- im Keim erstickt wurde.<br>Wie anspruchsvoll und tückisch die belgischen Asphaltwege sein können, mussten viele Teams mit teuerem Blech bezahlen. Trotz strahlendem Sonnenschein und trockener Fahrbahn<br>waren die Wege extrem glatt- fast wie auf Eis ! „Beinahe wären wir in einer Links 5 ausgedreht abgeflogen, weil der Wagen hinten plötzlich ausbrach- das war verdammt knapp“ so Gropp erleichtert nach der Rallye.<br>Die Prüfungen waren allesamt sehr schnell und selektiv, mit vielen Ortsdurchfahrten, incl. einer wohl einzigartigen Spitzkehre durch einen engen Eingang an einer Kirche. Unzählige<br>Zuschauer säumten die Flächen entlang der Wertungsprüfungen und sorgten für eine tolle Stimmung. Allen voran Peter Schillo- unverkennbar !<br>Besonders mit den gemeinsam angereisten ERT Teams Konrath/Brack, Reinert/Pirzenthal und Naab/Korz hatte man viel Spass.<br>Am Ende erreichten Gropp / Loth einen sehr guten 4.Klassenrang und 16 Gesamtrang in der Division 4, was auch den 2ten Rang in der ERT Wertung, hinter dem Luxemburger Claude Streicher auf Mitsubishi Lancer EVO 9 bedeutete.<br>3.Platz ERT ging an Naab/Korz, 4.Konrath/Brack. Reinert fiel leider mit defektem Querlenker aus- hier viel Glück im Unglück, denn man blieb auf der Gasse.<br>Ergebnisse : www.ecuriebayard.be und www.euro-rallye-trophee.eu<br><br>Nun bleiben dem Team knappe 3 Wochen bis am 15+16.4.2011 der DRM Einstieg bei der Vogelsberg Rallye ansteht. Hier erwartet uns sehr starke Konkurrenz- die Zeiten liegen bei hohem Niveau sehr eng beieinander- wie man bei der Wikinger Rallye sehen konnte.<br><br><br>
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von Uwe Gropp
04.04.2011 um 06:30:25
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